Der Karwendelmarsch ist mehr als eine einfache Sportveranstaltung. In den letzten Jahren wuchsen die freiwilligen Helfer zu einem großen und schlagfertigen Team zusammen. Die Labestationen werden von mehr als 300 engagierten Freiwilligen betreut.

Auf- und Abbau, Logistik, Organisation und die Betreuung der Sportler während der Veranstaltung sind die Aufgabengebiete der Helfer. Vereine, Freunde oder einfach nur Karwendelmarsch-Fans bilden gemeinsam das Team Karwendelmarsch.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wer hinter dem Team steckt und wie verschiedenste Persönlichkeiten dazu beitragen, eine Großveranstaltung im größten Naturschutzgebiet Österreichs zu absolvieren.

Start – Sportverein Scharnitz. Bereits vor acht Jahren, als der Karwendelmarsch wieder in das Leben gerufen wurde, war der SV Raika Scharnitz als unterstützender Verein mit dabei. Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Abwicklung von Sportveranstaltungen, organisiert der SV Scharnitz den Start des Karwendelmarsches.

Labestation Schafstallboden – Schützengilde Scharnitz. Aus den Reihen der Schützengilde Scharnitz kennen einige Mitglieder die Legende des Karwendelamrsches noch aus der Originalzeit. Deshalb war es für den Verein ein Leichtes, beim Wiederaufleben der Veranstaltung genügend Mitglieder zu finden, die das Event aktiv unterstützen.

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Labestation Karwendelhaus – Schützenkompanie Scharnitz. Die Schützenkopmanie Scharnitz unterstützt den Karwendelmarsch aus einer langen Tradition heraus: So war es für den Verein im Jahr 2009 eine Selbstverständlichkeit bei der Neuauflage seine Hilfe anzubieten.
Obwohl der Wettergott so einige Aufgaben stellte (Regen, Sturm usw.) konnten gemeinsam alle Probleme gelöst werden.

Labestation Kleiner Ahornboden – Kunst- und Kulturverein Scharnitz. Auch der Kulturverein war von Anfang dabei und leistet seit mehreren Jahren seinen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung des Karwendelmarsches.f
Wichtig ist den Mitgliedern, dass sie dabei helfen können die Region touristisch nach vorne zu bringen und beim Karwendelmarsch zu zeigen, dass es außerhalb der eigenen Kompetenzen möglich ist, mitzuhelfen.

Labestation Falkenhütte – Eisschützenverein Scharnitz. Im ersten Jahr, ein richtiges Lernjahr, waren die Schützen gemeinsam mit dem EV-Scharnitz (Stockschützen) noch an der Labestation am Karwendelhaus. In den Folgejahren übernahmen die EV-Scharnitz die Labestation bei der Falkenhütte und die Station am Karwendelhaus war fest in den Händen der Schützenkompanie Scharnitz.

Labestation Eng – Ein Zusammenschluss von über zehn freiwilligen Helfern stellt sich jährlich den anspruchsvollen Herausforderungen in der Eng. In den letzten Jahren wurden gemeinsam mit den Enger Bauern ein spezieller Aufbau für das Ziel 35 km, den Durchlauf oder die stetige Wasserversorgung entwickelt.
Nicht vergessen darf man in der Eng natürlich auch die jährliche Wettgemeinschaft bzgl. des Eintreffens des ersten Läufers… Minuten-Schätzungen entscheiden über den „prallgefüllten“ Siegertopf, der bis jetzt noch jedes Jahr an ein anderes Team Eng Mitglied ging.

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Labestation Binsalm – Landjugend Eben. Die Landjugend Eben unterstützt den Karwendelmarsch seit mehreren Jahren und ist ein Fixpunkt für die Teilnehmer. Bereits am Vortag bereiten die Mitglieder den Bereich um die Binsalm für den Veranstaltungstag vor. Besonderheiten sind bei der Landjugend Eben nichts Außergewöhnliches: So bauten die Mitglieder aufgrund der hohen Temperaturen im letzten Jahr kurzerhand eine Dusche für die Teilnehmer – perfekte Abkühlung war somit garantiert.

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Labestation Gramai Hochleger – „endorphine multi sports“. Auf einer der anspruchsvollsten Labestationen werden die Teilnehmer von endorphine multi sports aus Wiesing betreut. Der Gramai Hochleger kann nur mit einer Materialseilbahn vom Tal aus beliefert werden. Die Multitalente in Sachen Sport steigen dann zu Fuß auf 1.756m auf und bereiten ebenfalls am Vortag alles für den Karwendelmarsch vor.

Labestation Gramai – Landjugend Achenkirch. Nicht nur in Achenkirch ist die Landjugend Achenkirch aktiv im Dorfleben integriert, auch beim Karwendelmarsch unterstützt der Verein diese einzigartige Veranstaltung. Wie bei vielen heimischen Vereine dreht sich bei der Landjugend alles rund um das Thema Brauchtumspflege. So veranstaltet die Gruppe jährlich auch die Achenkircher Dorfgaudi.

Falzturn-Alm: Wie auch in der Eng ist hier eine Familie für die Verpflegung der Sportler verantwortlich: Knapp vor dem Ziel in der vorletzten Labestation gibt es für jede Sportlerin eine „klare Überraschung“. Dieses besondere Highlight wird dem ein oder anderen Teilnehmer besonders in Erinnerung bleiben.

Labestation Ziel – Laufteam Achensee. Seit der Wiedergeburt des Karwendelmarsches ist auch das Laufteam Achensee mit dabei: Die Betreuung der Ziellabe verlangt dabei den Freiwilligen alles ab. Speziell der Durst muss hier nach 52 km gestillt werden – meistens mit einem kühlen Weizenbier.

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