Bewusstseinsbildung
Bewusstseinsbildung für die Natur im Allgemeinen und den Alpenpark Karwendel im Speziellen wird von den Veranstaltern als integrativer Bestandteil des Karwendelmarsch gesehen und zieht sich daher in konsistenter Art und Weise durch die Konzeption des Programms mit der Zielsetzung dem Teilnehmer die Schönheit und Bedeutung des Karwendels näher zu bringen. Auf Basis der Erfahrungen der Veranstaltung 2009 wurde das Programm zur Bewusstseinsbildung folgendermaßen konzipiert bzw. angepasst:
1. Teilnehmerregistrierung: Bekenntnis zum Alpenpark und den Verhaltensregeln. Die Anmeldung der Teilnehmer wird auf einer eigenen Homepage erfolgen. Dort wird explizit darauf hingewiesen, dass dem Alpenpark Karwendel als Schutzgebiet mit besonderer Sensibilität begegnet werden muss. Jeder Teilnehmer/jede TeilnehmerIn der/die sich registrieren will, hat zuvor die Verhaltensregeln im Alpenpark schriftlich zu akzeptieren.
2. Infomaterial für alle Teilnehmer Innen inkludiert u.a. Schutzgebietsfolder „Alpenpark Karwendel“ Alpenpark Karwendel Magazin Integration von Naturschutzinhalten und Verhaltensregeln in die Wegbeschreibung
3. Infopoints
a. Kleiner Ahornboden
Entstehung des Ahornbodens erklärt durch Modell. Die Station wird von 2 NP-Führern betreut.
Karwendelmarsch 2010
b. GIPFELreich (Falkenhütte)
Gemeinsam mit Swarovski Optik und ausgerüstet mit Spektiven und Ferngläsern bringen wir den Teilnehmern die Bergwelt der Umgebung näher.
c. Infostand in der Eng
In der Engalm präsentiert sich der Alpenpark mit einem ganzen Informationszelt. Unter dem Titel REICHTUM Karwendel werden die Themen artenREICHTUM, waldREICHTUM und almenREICHTUM für die Wanderer kurzweilig präsentiert.
4. Bewerbung/mediale Begleitung
Weiters wird bei der Öffentlichkeitsarbeit das Thema Alpenpark Karwendel entsprechend aufbereitet und damit einer breiten Öffentlichkeit näher gebracht. Die Aktivitäten in diesem Bereich erfolgen in enger Abstimmung mit dem Verein Alpenpark Karwendel.

